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Was ist Musiktherapie?
Stellen Sie sich folgende Situation vor: In Gedanken versunken sitzt jemand mit mir am Tisch, überlegt und beginnt irgendwann mit seinem Stift auf den Tisch zu klopfen…. Nach einer Weile klinke ich mich im gleichen Zeitmaß mit einem Stift ein …. Mein Gegenüber schaut auf: er hat bemerkt, dass ich mitspiele. Schon sind wir im Kontakt. Er probiert eine kleine Veränderung im Klopfen, ich spiele es nach. Wir beginnen, diesen Kontakt spielerisch auszuprobieren. Und schon können wir uns in diesem Miteinander wahrnehmen ... Was macht das mit uns, wie wollen wir am liebsten reagieren? Mit Rückzug, weil wir Angst haben oder spielerisch herausfordernd? Wie geht es uns da miteinander? Das können wir bewusst  wahrnehmen und erforschen, vielleicht Veränderungen ausprobieren ... und sind schon in der Musiktherapie. 

Musiktherapie

Meine Ausbildung

Ich habe Musiktherapie an der Universität der Künste Berlin studiert und war von 2012 bis 2017 als Musiktherapeutin in der Kinder-und Jugendpsychiatrie der Asklepios-Klinik Brandenburg im stationären und  ambulanten Bereich tätig.

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Indikation
u.a. bei ...

  • Trauma

  • ADS und ADHS

  • Lernschwächen

  • Behinderungen

  • Wahrnehmungsstörungen

  • Kontakt-, Bindungsstörungen

  • Aggressivität

  • Eßstörungen    

  • Entwicklungsverzögerungen

  • Konzentrationsschwächen

  • Angsterkrankungen und Phobien

  • depressive Beeinträchtigungen

  • psychosomatischen Erkrankungen 

  • chronische Schmerzen 

  • Suchterkrankungen

  • Schlaganfall Rehabilitation

Wie gelingt Musiktherapie?
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Wie gelingt Musiktherapie?

Kinder reagieren "auffällig", wenn ihre Bindungs- und  Autonomiebedürfnisse nicht in Balance sind. Auch bei Jugendlichen und Erwachsenen ist das nicht anders. Musiktherapeutische Methoden sind ideal, neue Bindungs-erfahrungen zu machen, unbewusste Problemkreise zu erkennen und zu verlassen, emotionale Regulation und manuelle Reaktion  zu üben. Wir gehen mit Musik in eine neue Form von Kontakt und entdecken, wie es sich anfühlt, sich selbst und den anderen wahrzunehmen, aufeinander zu reagieren und spielerisch in Resonanz zu sein.